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Last but not least

23. May 2012, by

Last but not least

Die letzte Karibik – Insel die wir kurz vor Beginn der offizielle Hurrikan Saison besuchen mausert sich zu einer unserer Lieblingsinseln. Auch wenn übereifrige (resp. schlafende) Einklarierungsbeamte uns beim ein- und auschecken stundenlang hin- und her schicken. Und es am ersten Tag wie aus Kübeln giesst. Tobago ist ein Traum.

Nach der Bürokratie in der Hauptstadt Scarborough ankern wir in der Store Bay. Das nebenan liegende Riff ist vom Feinsten. Wie ganz normale Touristen liegen wir einen Tag lang in den Liegestühlen am Traumstand und erholen uns von den Strapazen der Überfahrt und der Beamten. Eine wahrhaftige Reiseprospekt – Karibik!

Tobago ist an sich eher ein etwas unangenehmes Segelgebiet, da die vorherrschenden Passatwinde aus Nord und Nordost die Buchten auf beide Küstenseiten mit einem konstanten Schwell bedienen. Ende Saison dreht der Passat jedoch normalerweise auf Südost ab, und wir treffen es goldrichtig. Die Nordküste ist praktisch immer ruhig und beschert beste und wunderschöne Ankernächte.

Zuerst waren wir etwas beunruhigt, ob den da – wie man es auch von Trinidad sagt – nicht vielleicht böse Piraten (PIRATEN !!!) sein könnten. Aber davon verspüren wir gar nichts, die Toboganesen sind ein friedfertiges Volk. So ankern wir ohne Sorgen in einsamen Buchten, oft als einzige Yacht weit und breit. Store Bay, Mt. Irvin Bay, Castara, Engishman Bay, Charlottville; eine Bucht netter als die andere.

In Castara lassen wir die TUVALU einen Tag lang vor Anker liegen und mieten ein Auto. Quer durch den Regenwald auf zur Südküste und via Nordwest – Huck wieder zurück. Wir sehen eine fantastische, unberührte Regenwald und lernen liebe Menschen kennen. Unglaublich, wie grün wuchernd die Welt doch sein kann.

Abends dann ein weiteres Highlight. Im Riverside – Stadium von Castara ist Fussball angesagt, wir sehen das Spiel North Boys gegen die Youths. „Stadium“ ist etwas übertrieben, denn der Platz ist trapezförmig. Die Grundlinie der linken Platzhälfte kaum breiter als das Tor. Aber man spielt mit Inbrunst. Kein Wunder, Fussball ist der Nationalsport Tobagos. Castara hat mit seinen 500 Einwohnern geschlagene 5 Fussballteams! Zudem wird das Spiel über grosse Lautsprecher – wie als Radio-Übertragung – live kommentiert. Ein Spektakel, fast wie im Camp Nou. Die Youths gewinnen 4:3.

Doch in Charlotteville erreichen uns dann besorgniserregende Nachrichten aus Spanien. Imma’s Vater geht es gesundheitlich sehr schlecht und wir beschliessen, dass Imma schnellstmöglich nach Barcelona fliegen sollte (während ich mich um die TUVALU kümmere). Um in der Nähe zu sein, im Falle der Fälle. Dies ist allerdings eine kompliziertere Angelegenheit als zuerst gedacht. Ein komplexes Auscheck-verfahren in Charlotteville und Scarborough, eine 60 Meilen Überfahrt nach Trinidad, ein elendigliches Hin-und her mit dem Internet – Reisebüro Lastminut.com (zur Hölle mit ihnen!). Doch nach 48 Stunden sitzt Imma übermüdet im Flugzeug, und ich alleine und mit den Nerven am Ende in Chaguaramas (Trinidad). Last but not least.

 

Last but not least (Último pero no menos)

La última isla del Caribe que visitamos poco antes de la temporada oficial de huracanes se convierte rápido en una de nuestras islas favoritas; a pesar de exceso de empeño (que también puede significar dormir) de los funcionarios de emigración y de la lluvia. Si, Tobago de ensueño.

Después de la burocracia en la capital Scarborough anclamos al otro lado de la isla en la Store Bay. El arrecife que está situado justo al lado es muy bonito. Como turistas “normales” pasamos un día en las hamacas y nos relajamos de los esfuerzos de la travesía y de los funcionarios. ¡Esto si que es el Caribe como en los catálogos de las agencias de viaje!

Tobago es en sí mismo normalmente una área de navegación un poco desagradable, debido a los vientos alisios del norte y noreste que producen un mar de fondo en casi todas las calas en ambos lados de la isla. Pero al “final” de la temporada – ya estamos en mayo –  los vientos tienden a girar al sudeste.  Y así lo es y eso nos permite casi siempre dormir por las noches  tranquilos.

La verdad es que al principio estábamos un poco preocupados, por si nos vienen de repente unos piratas peligrosos – ¡si PIRATAS!. Algo que se dice que los hay por aquí como en Trinidad. Pero de esto nada, nos parece rápidamente que los“Tobagoneses” son un pueblo pacífico. Por lo tanto, echamos la ancla en todas las calas sin preocupaciones, a menudo como el único yate a la vista. Store Bay, Mt. Irvine Bay, Castara, Engishman Bay, Charlottville, una bahía más bonita que la otra.

En Castara dejamos durante un día el TUVALU solito con la ancla para alquilar un coche. Cruzamos la montaña con su selva tropical al otro lado de la isla y regresamos por el cabo mas extremo del Noreste. Damos algún paseo en la selva y conocemos a gente muy simpática. ¡Increíble lo verde que puede ser el mundo!

Por la noche hay otro “highlight”. En el “Riverside – Stadium” de Castara vemos el partido de futbol “North Boys” contra los “Youths” de Castara. “Stadium” es un poco exagerado, el campo es trapezoidal (la línea de base a la izquierda no esta mucho más amplia que la portería…). Sin embargo, se juega con pasión. No es de extrañar ya que el fútbol es el deporte nacional de Tobago. Castara, con sus 500 habitantes tiene cinco equipos de fútbol! Además, el juego se retrata en directo por unos elocuentes reporteros  a través de grandes altavoces que se escucha en todo el campo. Como una transmisión radiofónica. Un espectáculo, nos recuerda casi al Camp Nou. Los “Youths” ganan 4-3 a pesar que su estrella ha visto la tarjeta roja en la segunda parte.

Sin embargo, en Charlottesville decidimos que Imma volviese antes a Barcelona debido a la salud de su padre. Mientras yo me debía ocupar del TUVALU, ya que en Tobago no hay puerto. Sin embargo, este fue un asunto más complicado de lo que se pensaba. Un complejo proceso burocrático de salida en Charlottesville y Scarborough, una travesía de 60 millas a Trinidad, una pelea miserable con la agencia de viajes Lastminut.com (¡al diablo con ellos!)… pero después de 48 horas Imma esta sentada en el avión, y yo a solas con los nervios a flor de piel en Chaguaramas (Trinidad). ¡Last but not least – último pero no menos!

 

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Tobago Tobago

2. May 2012, by

TOBAGO TOBAGO

Nach ausgiebigem Rumdümpeln in Traumbuchten mit schiefen Palmen sind wir wieder unterwegs. Von Tobago Keys (St. Vincent & The Grenadines) nach Tobago. Die 95 sm südwestlich vor uns liegende Insel laufen wir mit einem harten Kreuzkurs gegen den Passatwind, eine moderate 1,5m hohe Welle und 1-2 Knoten Strömung an. Der Windpilot ist wieder eingekoppelt. Um 23UTC sprechen wir via Kurzwelle mit Rafael von der Rueda de los navegantes. Um zwei Uhr Nachts Wachwechsel von Imma an Hans. Und auch der Blog wird wieder nächtlich via Kurzwelle / Sailmail raufgeladen. Back tot he roots. Atlantik – Feeling.

Wie sagte es doch 1781 John Webber so schön (Webber war Maler auf der 3. und letzten Reise James Cook’s):

Es ist die Weite, der Blick ins offene, die dauernde Bewegung beim scheinbaren Stillstand. Man muss das Meer zum Gefährten machen, zur scheinbaren Geliebten, deren Launen man schätzen lernt. Man muss sich tragen lassen vom Meer und zugleich wissen, dass es bodenlos ist, unergründlich. (Zitat aus: Lukas Hartman; „Bis ans Ende der Meere“; Diogenes Verlag)

TOBAGO TOBAGO

Después de interminables fondeos de ensueño hemos vuelto al arte de la navegación. De Tobago Keys (St. Vincent & The Grenadines) a Tobago. La isla se encuentra a unas 95 millas al suroeste. Navegamos ciñendo en contra de los alisios, de 1,5 metros de ola y de 1-2 nudos de corriente en contra. De nuevo el piloto de viento WINDPILOT esta acoplado. A las 23 horas UTC hablamos a través de onda corta en la “rueda de los navegantes” con Rafael del Castillo. A las dos de la noche cambio de guardia, Imma me despierta. ¡Vaya hora! Al menos es hora para subir un blog a la web a través de onda corta / sailmail. Volviendo a las raíces. Feeling de atlántico.

Como John Webber 1781 lo decía tan bonito (Webber era pintor en el ultimo viaje de James Cook):

Es la amplitud, la mirada a la eternidad, la sensación pareciendo de estar parado dentro de un movimiento continuo. Hay que convertir el océano a tu amigo, a tu amante apreciando sus caprichos. Déjate llevar sabiendo que el océano sin fondo, insondable. (Cita: Lukas Hartman; „Bis ans Ende der Meere“; Diogenes Verlag)

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Behind the coconut tree

25. April 2012, by

Hinter der Kokospalme

Dann und wann hören wir über Kurzwelle oder Internet vom deprimierenden Zustand der Nation in Spanien. Lohnkürzungen, Arbeitslosigkeit, Abbau des Sozialstaats, Hoffnungslosigkeit. Wahrscheinlich besser, gar nicht hin zu hören. Morgen wird’s noch schlechter. Und sogar Barça verliert.

Ein langer weisser Strand, türkisfarbiges Wasser, eine schiefe Palme. Fünfundzwanzig Grad Lufttemperatur. 20 Grad das Wasser. TUVALU schaukelt sanft in den Wellen. Gehen wir schon jetzt nach den Schildkröten tauchen oder doch erst etwas später?

Wir wissen, dass wir da mit unseren Bildern und Videos in unserem Blog eine Welt präsentieren, die auf härtester Art und Weise mit der Realität in Spanien kollidiert. Oder mit einem grauen, regnerischen Montagmorgen im Büro in Zürich. Wäre da nicht auch ein Leben ausserhalb der Zwänge von Arbeit und Überlebenskampf möglich? Ab in die Karibik wie die von der TUVALU und ein Jahr lang nur Sommer, Rum Punch und Nichtstun?

Sind wir uns ehrlich. Eigentlich sind diese fantastischen Bilder eine Beleidigung an die Intelligenz. Das Paradies ist nicht auf Erden, wie wir alle bestens wissen. Und doch erliegen wir diesen Bildern entgegen jeglicher Vernunft. Der Traum wird stärker, und man beginnt die Yacht nachzurüsten, die Wohnung zu kündigen und schon befindet man sich mitten auf dem Atlantik. So ging es auch uns, als wir vor Jahren die Blogs und Bücher von Bernard Moitessier, Heide Witt, Bobby Schenk und allen den anderen gelesen haben. Die Bilder mit den Palmen aus Cocos Island, Mopion oder Tuvalu waren einfach zu mächtig.

Oder man bleibt trotzdem vernünftig. Bleibt in Zürich oder Barcelona. Trotz Regen und Sozialabbau. Man stellt sich den Dingen. Und entlarvt den Traum als das was er ist. Eine platonische Liebe zu einer perfekten, friedvollen, ungestörten Welt. So bleibt der Traum was er ist. Perfekt, ungestört, ideal und Nacht für Nacht wiederholbar. Unzerstörbar. Denn insgeheim wissen wir, dass eine Reise nie so ausfällt wie wir uns das vorgestellt haben. Das Bild der schiefen Palme am Sandstrand wird uns kaum ein Jahr lang ununterbrochenes Glücksgefühl vermitteln.

Wir hingegen sitzen nun also andächtig vor der schiefen Palme und staunen. Doch schon kurz darauf zwickt mir ein Sandfloh in den linken Fuss. Mir fällt ein, dass wir kein Benzin mehr im Aussenborder haben und gegen den Wind zurückrudern müssen. Ich bemerke ein leichtes Ziehen im Kopf, doch wohl doch zu viel Rum Punch gestern Abend. Ein weiteres Dinghi fährt direkt vor unsere Palme, laut lachend steigen sie aus. Eine Wolke schiebt sich vor die Sonne.

Das schöne Bild der Palmen ist es verschmutzt. Vergänglich und allzu flüchtig. Die Perfektion ist nur möglich im Reiseprospekt, im Blog, in Filmen wie Deep Blue, im Theater. Also gereinigte Bilder; realitätsfremd, optimiert, perfektioniert. Nur dieser Prozess der Vereinfachung, Verkürzung, der Zentrierung auf das Wesentliche erlaubt die künstlerische Darstellung. Das Paradies befindet sich in der Interaktion zwischen unserem Kopf und dem idealisierten Bild. Es liegt definitiv nicht in der Karibik.

Nicht dass dies ein neues Phänomen wäre. James Cook hatte auf seinen drei berühmten Reisen in die Südsee und um die Welt stets einen Kunstmaler dabei: Sidney Parkinson, William Hodges und schliesslich John Webber (eigentlich Hans Weber, aus Bern stammend). Ihre Aufgabe war die Reiseerlebnisse bildnerisch festzuhalten. Während den Reisen entstanden so tausende von Skizzen. Doch die meisten ausgearbeiteten Bilder wurden erst nach Abschluss der Reise im Atelier in London erarbeitet. In einem langwierigen Optimierungsprozess mit mehreren Überarbeitungsphasen entstanden so die Blogs des 18. Jahrhunderts. Aufgabe der Maler war, die durch die Kunstkommission der Royal Acedemy of London repräsentierten vagen Vorstellungen der Südsee der noblen englischen Gesellschaft mit den tatsächlichen Verhältnissen während der Cook’schen Reisen zu verbinden. Weit gefehlt würde man da eine wissenschaftliche Detailtreue erwarten. Geschweige denn künstlerische Freiheit. Der edle Wilde im perfekten Paradies war geboren. In einem düsteren Kunstatelier in London.

Dass die so während einem bitterkalten November 1776 in der Royal Acedemy of London ausgestellten optimierten, gereinigten Bilder einen durchschlagenden Erfolg hatten ist gut vorstellbar. Und dass sie bis heute unsere Sehnsüchte nach der Ferne beeinflussen, ebenso.

 

Detrás de la palmera

De vez en cuando, escuchando Radio Nacional de España Exterior o bien leyendo en Internet, nos enteramos del deprimente estado de la nación en España. Los recortes salariales, desempleo, degradación del estado del bienestar y la desesperanza. Probablemente es mejor no volver a escucharlo. Mañana será aún peor. Y hasta el Barça pierde.

Estamos en una playa larga y blanca, el agua es de color turquesa, una palmera torcida se inclina hacia el mar. Veinticinco grados la temperatura del aire. 20 grados el agua. El TUVALU se balancea suavemente en las olas. ¿Vamos a bucear ahora en busca de las tortugas o un poquito más tarde?

Estamos conscientes que a través de nuestro blog con sus fotos y vídeos estamos un poquito presentes en vuestras casas, y ojalá en vuestras mentes. Así seguramente nuestro mundo choca de una forma más cruel con la realidad de España. O con una mañana gris y lluviosa en la oficina en Zúrich. Quizás os preguntáis de vez en cuando si no es posible una vida lejos de las limitaciones del trabajo – si hay – y de lucha por la supervivencia. ¿Porque no ir al caribe como los del TUVALU, un año de verano entero, ron punch y el “no hacer nada” cada día?

Seamos sinceros. En realidad, esas imágenes de ensueño que publicamos consisten un insulto a la inteligencia. El paraíso no está en la tierra, como todos sabemos muy bien. Pero sin embargo y a pesar de todo estas imágenes nos seducen sin mas, en contra de toda razón. Y puede ser que algunos de vosotros también empecéis a soñar cada vez mas. Empecéis a adaptar el yate, renunciar los contratos del piso, del trabajo y ya te encuentras en el medio del Atlántico. Así nos pasó a nosotros, hemos leído los blogs,  los libros de maestros como Bernard Moitessier, Heide Witt, Bobby Schenk y todos los demás. Las imágenes de las palmeras de la isla de Coco, Mopion, Tuvalu eran simplemente demasiado poderosas. En contra de todo el sentido común.

¿O bien sigues siendo razonable. Te quedas en Zúrich o en Barcelona. A pesar de la lluvia, de los recortes del bienestar. Te enfrentas a las cosas, a la vida real. Desmantelas el sueño por lo que es: Es solo un amor platónico hacia un mundo perfecto, tranquilo y justo. Que nada y nadie pudiera estropear. Los sueños que se repiten noche por noche. Indestructible. Sabiendo que un viaje nunca será como nos lo habíamos imaginado. Así la fotografía de la palmera torcida en la playa nos dará felicidad durante todo el año.

Cuando nosotros nos sentamos por primera vez delante de la palmera torcida en la playa, y no delante de una imagen, pensamos: Que bonito, ¿no? Sin embargo, poco después una pulga de arena me pica en mi pie izquierdo. Se me ocurre que no tenemos gasolina en el dinghi y que luego debiéramos volver remando contra el viento. Siento un dolor de cabeza, sólo un ligero tirón, probablemente por la ultima copa de ron de ayer por la noche. Otro dinghi llega directamente delante de nuestra palmera a la playa, sus tripulantes salen riéndose en un gran jaleo. Una nube se mueve delante del sol. Lloverá pronto.

Así la hermosa imagen de la palmera torcida está distorsionada. Un imagen instantánea y fugaz. La perfección sólo es posible en el folleto de viaje, en el blog del TUVALU, en películas como Deep Blue, en el teatro. En todas estas representaciones se está limpiando la realidad, optimizándola y perfeccionándola. Sólo este proceso de simplificación, reducción, centrado en la esencia permitía la representación artística. El paraíso solo existe en la interacción entre lugar real y la nuestra mente idealizada. Definitivamente no está en el Caribe.

No es un fenómeno nuevo. James Cook en sus tres viajes a polinesia y alrededor del mundo siempre se llevaba pintores. Sidney Parkinson, William Hodges y por fin John Webber (de hecho se llamaba Hans Weber, origen de Berna, Suiza). Su tarea era capturar la experiencia de viaje de forma artística. Durante los viajes hicieron miles de dibujos. Pero la mayoría de los cuadros se realizaron al final de los viajes en el estudio en Londres. En un proceso de optimización se elaboraban los blogs del  siglo XVIII. La tarea principal del pintor era acercar los descubrimientos y paisajes reales de los viajes a las imaginaciones de la sociedad británica, representado por la comisión artística de la Royal Acedemy of London. Lejos de un trabajo científico fiel a los hechos. Así nació el buen salvaje en el paraíso perfecto. En un estudio de arte en Londres.

Que estos cuadros optimizados, expuestos en la Royal Acedemy of London en un frío mes de noviembre de 1776, eran un rotundo éxito es fácil de imaginar. Y que ellos siguen influyendo nuestros deseos al mundo paradisíaco, también.