‘Lesser Antilles’ - Category

Some Day Sunday Comes

17. April 2012, by

Some Day Sunday Comes

Sonntag’s in der Karibik (oder auch “We don’t like mondays”): siehe hier unser neustes Video !!!!!

Algún Domingo en el Caribe…… pinchame aqui para ver el Video !!!!!

 

NB. Con permiso de los Sunliners…./ Thanks to The Sunliners….

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Kick-´Em-Jenny

11. April 2012, by

Kick-´Em-Jenny

Heute ist wieder mal Märchenstunde:

Es wird erzählt, dass in prähispanischen Zeiten im Norden von Granada ein mächtiger Kaiser lebte. Dieser Kaiser hatte eine Tochter namens Jenny. Die Prinzessin verliebte sich in Ken Kin, ein junger mutiger und intelligent Krieger. Dem Kaiser war die Ehe seiner Tochter mit dem junge Krieger sehr wohlgesinnt. Doch just als sie begannen die Hochzeit zu feieren, beschlossen die gegnerischen Armeen anzugreifen. Der Kaiser sammelte seine Krieger und beauftragt Ken Kin mit der Leitung der Kämpfe.

Kin Ken zog also in den Krieg und nach mehreren Monaten Kampf besiegte er den bösen Feind. Doch bevor der Kaiser von Sieg erfuhr, teilten ihm einige auf Ken Kin eifersüchtigen Mit-Krieger mit, dieser sei  im Kampf gestorben. Prinzessin Jenny hörte diese falschen Nachrichten und weinte bitterlich. Sie hörte auf zu essen und fiel in einen tiefen Schlaf aus dem niemand sie wecken konnte.

Als Kin Ken schließlich siegreich zurückkehrte, hatte er schon erfahren was geschehen war. Er suchte seine geliebte Jenny, schloss sie in seine Arme, verließ den Palast und versank mit ihr für immer im tiefen  Meer. Nach einigen Tagen bemerkte das Volk schockiert eine Eruption im Meer vor der Küste. Ein Vulkan schleuderte Feuer zum Himmel. Als der Kaiser den Vulkan sah, sprach er zu seinem Volk: Kick-Ken und Jenny starben vor Kummer, weil sie nicht ohne einander leben können. Die Liebe hat sie in einen Vulkan verwandelt und ihre treuen Herzen werden wie eine Flamme für immer brennen.

Heute, viele Jahrhunderte später, sind wir gottlob schadlos über den Unterwasservulkan Kick-´Em-Jenny gesegelt (der Vulkan  befindet sich auf halbem Weg zwischen den Inseln Grenada und Carriacou). Uff, die Liebe hat sich das letzte mal im März 2003 gezeigt. Glück für uns. Pech für Jenny und Ken Kin.

Ps. Heute wollte Imma unbedingt fischen. Denn, so meinet sie,  so könnten wir direkt gebratenen Fisch an Bord ziehen. Hat leider nicht geklappt. Weder Grill noch Fisch. Trotzdem liebe ich Imma.

Kick-´Em-Jenny

Hoy de nuevo es hora para un cuento:

Se cuenta que en los tiempos prehispánicos al norte de Granada había un poderoso emperador con espíritu guerrero. Este emperador tenía una hija llamada Jenny. Algún día la princesa se enamoró de Kin Ken, un joven guerrero valeroso e inteligente. El emperador veía con agrado el matrimonio de su hija y el joven guerrero. Cuando iban a celebrar su boda los ejércitos enemigos decidieron atacar. El emperador reunió a sus guerreros y confió a Kin Ken la misión de dirigirlos en los combates.

Kin Ken fue a la guerra y tras varios meses de combate logró vencer al enemigo. Antes de que el emperador se enterara de la victoria, unos guerreros envidiosos le mal informaron al emperador que Kin Ken había muerto en combate. Jenny escuchó esta falsa noticia y lloró amargamente, dejó de comer y cayó en un sueño profundo sin que nadie pudiera despertarla.

Cuando Kin Ken regresó victorioso, supo lo que había sucedido, buscó a Jenny, la cargó en sus brazos, salió del palacio y se hundieron en el mar. Nadie volvió a verlos, después de varios días todas las personas se asombraron al ver una erupción en el fondo del mar, se trataba de un volcán que lanzaba llamas hacia el cielo. Cuando el emperador vio el volcán, dijo a su gente: Kick Ken y Jenny murieron de tristeza porque no podían vivir el uno sin el otro. El amor los ha transformado en volcanes y su corazón fiel arderá como una llama para siempre.

Hoy, muchos siglos después, hemos cruzado afortunadamente sin problemas por encima del  volcán submarino Kick-´Em-Jenny (el volcán se encuentra en medio camino entre las islas Grenada y Carriacou). ¡Menos mal, que el amor se demostró por la última vez en marzo de 2003. Suerte para nosotros, mala suerte para Jenny y Kin Ken.

Nb. Imma quería pescar. Decía que así el pescado sale de el agua a la brasa. Desgraciadamente no ha funcionado. Ni pez, ni lo de la brasa. No obstante amo a mi Imma.

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Spice Island

8. April 2012, by

Spice Island

Etwas fad ist es hier, im Süden Grenadas. St. Georgs University, eine amerikanische Privat – Uni mit zugehörigem Bolzen – Villen. Fürchterliche Architektur. Ein internationaler Flughafen. Marinas (für was, fragen wir uns?). Foodland, eine Supermarktkette. Wo sind sie denn geblieben, die netten kleinen Holzhäuschen mit ihren farbigen Dächern, eingebettet im Grün? Natürlich stets ein Zeichen von Armut. Uns gefallen sie trotzdem, da authentisch. So kennen wir die typische Karibik.

Doch als wir uns auf Inselrundfahrt begeben ist alles wieder wie gehabt. Kaum haben wir die Hauptstadt St. Georg verlassen wuchert der Regenwald wieder los. Unterwegs sind wir mit dem öffentlichen Bus – System. Privat betriebene Klein- Busse, die man überall anhalten kann und auf vorbestimmten Routen fahren, aber natürlich ohne Fahrplan. Und wenn Dein Ziel etwas ab der Route liegen sollte, dann zahlt man einfach etwas drauf und schon zweigt der Bus – und all seine ungefragten Passagiere – ab zu Deinem Ziel. Also, ein perfektes System um die Insel hautnah kennen zu lernen. Meist festgepfercht, meist als einzige Weisse, stets der Küstenlinie entlang. Es törnt laute Musik aus den scheppernden Lautsprechern. Sechs mal steigen wir um. So bleibt immer etwas Zeit für Besichtigungen. Es holpert, die einen Fahrer rasen (links, was uns noch mehr irritiert), die anderen erklären die Insel oder telefonieren mit ihrem Handy. Jede Fahrt kostet 2,5 EC (also etwa 0,8€). So sehen wir viel: Abgewrackte Fischerboote. Ein leicht surreale, doch um so herzlichere Begegnung mit Kindern auf dem Friedhof. Die Besichtigung einer Schokolade – Fabrik. Wasserfälle. Regenwald (obwohl Hurrikan Ivan 2004 offenbar 80% der Bäume gefällt hat). Muskatnuss, Kakao, Ginger und Vanille. Ja, so ist das echte Grenada. Keine Amis, sondern spicy, spicy, spicy.

Ps.: Frohe Ostern!

 

Spice Island

Un poquito soso, así nos parece el sur de Grenada. The St. Georg University, una universidad americana con una arquitectura horrible. Un aeropuerto internacional. Foodland, un supermercado con productos de Europa. ¿Dónde se han quedado, esas casitas monas con sus tejados de color, envueltas de un verde intenso?. Por supuesto siempre son señales de pobreza, pero igual nos gustan, ya que lo consideramos auténtico. Típico caribeño.

Pero cuando damos una vuelta alrededor de la isla todo cambia. Enseguida la selva envuelve de nuevo todo. Viajamos con transporte público. Son buses privados de unas diez plazas y se puede entrar y salir en cualquier punto de sus rutas predefinidas. Y si tu destino está algo apartado de la ruta simplemente pagas algo mas y el bus con todos los pasajeros dentro se desvía. Pues, un sistema perfecto para descubrir la isla muy de cerca. Así viajamos amenudeo bien apretados y como únicos blancos siguiendo la línea de la costa. La música está puesta alta, los altavoces malos. Seis veces cambiamos el bus. Así cada vez hay tiempo para ver los pueblos. A pesar del mal estado de las carreteras y de las curvas bruscas los conductores corren a tope (por la izquierda, que nos irrita aun mas), unos nos explican cultura y puntos de interés de los pueblos, otros hablan por móvil. Cada viaje cuesta 2,5 EC (unos 0.8€). Un encuentro hermoso con niños, pero surreal  (¡fue en el cementerio!). Visita en la fábrica de chocolate. Cascadas. La selva (a pesar del hecho que en el huracán del 2004 un 80% de los árboles se cayeron). Nuez moscada, cacao, jengibre y vainilla. Así es la Grenada de verdad. Sin americanos, pero spicy, spicy, spicy.

 Nb. 1: Spicy = picante. Spice = especies

Nb. 2: ¡Feliz pascua!

 

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Family stories

23. March 2012, by

Familiengeschichten

Gewisse Tradition hat dies schon. Es begann auf dem Alu-Ruderboot in unserem Ferienhaus in Mammern am schönen Untersee. Da haben wir uns sogar mal – wenn auch selten und nur mit einem leicht ungutem Gefühl im Magen – ins gefährliche benachbarte Ausland gewagt. Nach Überlingen. Das waren noch Abenteuer! Später dann, als die Familie schon etwas zerstreuter in Europa lebte, haben wir uns wieder in Menorca getroffen. Wo zu meiner Überraschung inzwischen auch Vetter Dieti sich häuslich niedergelassen hat. Definitiv aus der nahen Umlaufbahn um meine Heimatstadt Winterthur geschleudert, treffen wir uns als dann bei den alten Griechen in Mykonos. Und nun, in in den letzten zehn Tagen, kamen Bruder Martin, Schwester Susanne und Schwager Jürgen erneut auf die TUVALU.

Vom Piratennest Walliabou in St. Vincent ging es via dem schon alt bekannten Schildkröten – Bequia zum wunderschönen Langosten – Tobago Keys. In Mustique, eine Privatinsel die von Mick Jagger und anderen Stars aus der Rock- und Filmszene bewohnt wird, singen wir zwar ohne David Bowie Space Oddity (siehe auch hier), aber dafür wird die TUVALU in der kleinen Kirche für die weitere Reise gesegnet. So kann ja nichts mehr schief gehen.

In Union Island kurven wir knapp am Haifischtank des Anchorage Yacht Club vorbei. Auf der traumhaften Sandy Island vor Carriacou hätten wir am liebsten auch eine Baccardi – Werbespot gedreht, treiben uns dann aber doch lieber zwischen all den bunten Fischen beim schnorcheln rum. Das Ende des Törns führt uns dann zum einzig möglichen Ort für den Abschluss dieser karibischen Episode der Familiengeschichte. Das von den Schweizern Dieter und Jana (ja, die Ex-Tagesschausprecherin des Schweizer STV Jana Caniga)  Le Phare Bleu betriebene Marina – Resort im Süden Grenadas.

Zehn intensive Tage Familiengeschichte, schön war’s wieder mal beisammen zu sein hier in der Weite der Ozeane. Das nächste mal kommt sicher bald! Though I’m past one hundred thousand miles. I’m feeling very still. And I think my spaceship knows which way to go….. (David Bowie, Space Oddity)

 

historia familiar

Ya tiene tradición. Se inició en el bote de remos de aluminio en nuestra casa de campo en el Mammern (lago de Constanza). Aunque rara vez y sólo con un ligero presentimiento extraño en el estómago nos aventurábamos al país vecino. Al pueblo de Überlingen. ¡Que aventura! Más tarde nos encontramos de nuevo navegando en Barcelona, en Menorca y en Mykonos (Grecia). Y ahora, durante los últimos diez días, navegábamos junto a mi hermano Martin, mi hermana Susanne y mi cuñado Juergen aquí en el sur del Caribe.

Desde el nido de piratas en San Vicente “Walliabou” nos fuimos a Bequia con sus tortugas. En Tobago Keys comimos las langostas en la playa. En Mustique – la isla privada de Mick Jagger y otras estrellas de rock y del cine –  lamentablemente no hemos podido cantar con David Bowie (que también tiene casa aquí). Pero al menos (¡o bien mucho mejor!) el Tuvalu y sus tripulantes fueron bendecidos en la pequeña iglesia, así que : ¡nunca puede salir nada mal!

En Unión Island cruzamos el tanque de los tiburones en el Anchorage Yacht Club sin accidentes. En la hermosa “Palm Island” delante de Carriacou – digna de cualquier anuncio del ron Bacardí – buceamos entre millones de peces de todos los colores posibles. El final de la travesía nos llevó al único lugar posible para la conclusión de este episodio de historia familiar caribeño. “Le Phare Bleu” , una marina hecha por los suizos Dieter y Jana (sí, la ex presentadora del telediario suizo Jana Caniga) en el sur de Grenada.

Diez días intensos de historia familiar, fue genial volver a estar juntos de nuevo en la inmensidad de los océanos. ¡El próximo encuentro ya llegara seguro!

Y ahora? Estamos con David Bowie, con su cancion „Space Oddity“: Though I’m past one hundred thousand miles. I’m feeling very still. And I think my spaceship knows which way to go….. (= Aunque he pasado cien mil millas. Me siento muy quieto. Y creo que mi nave sabe qué camino a tomar …..)

 

 

 

 

 

© Fotos: Thanks to Jürgen!

 

 

 

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Navigators

11. March 2012, by

Weltumsegler

Da schwimmen sie nun also los. 30 Millimeter lang und voller Hoffnung. Vorbei – hoffentlich – an vielen hungrigen Goldmakrelen und Haifischen. Ihrerseits Quallen fressend, was uns speziell gefällt. Einsam paddeln sie kreuz und quer durch den Ozean. Und dann, vierundzwanzig Jahre später und geschlechtsreif, kommen sie haargenau dahin zurück wo sie geboren wurden. Schildkröten!

Normalerweise überleben etwa eine von tausend Babys. Hier im Old Hegg Turtle Sanctuary das wir heute in Bequia besucht haben aber jede zweite. Ein wunderschöner Spaziergang über den Hügel auf die Ostseite der Insel führte uns zu Orton “Brother” Kings Schildkröten – Station. Er überwacht die Strände in welchen die Schildkröten ihre Eier begraben, und sammelt einen Teil der Neugeborenen ein um sie in seiner Station aufzuziehen. Drei Jahre später, gross und genug stark und die gefährlichste Zeit des Lebens überstanden, werden sie wieder freigelassen. Bis anhin sind so 2000 Schildkröten von Orton in die Freiheit entlassen worden.

Wir sind wohl nicht die einzigen, die von den Schildkröten begeistert sind. 200 Jahre alt werden sie und scheinen ein natürliches GPS eingebaut zu haben, welches ihnen erlaubt alleine tausende von Seemeilen quer durch die Ozeane (und wieder genau an den Ausgangspunkt zurück) zu navigieren. Ihre schlimmsten Feinde von heute sind wir. In den Grenadinen sind sie zum Beispiel 7 Monate geschützt, ansonsten aber dürfen sie gejagt werden. Immer noch gelten sie als Leckerbissen.

Nach dem Besuch der Schildkröten-Station haben wir nebenan im chiriguito am Strand eine feine Goldmakrele gegessen. Und da schwimmen sie nun also wieder.

 

Navegantes

Y enseguida empiezan a nadar. 30 milímetros de largo y llenas de esperanza, evitando ser devoradas por dorados y tiburones hambrientos. Ellas se alimentan de medusas, lo cual nos gusta especialmente. Solitas cruzan el océano. Y luego, unos veinticuatro años mas tarde y ya fértiles, volverán exactamente al lugar donde nacieron. ¡Tortugas!

Normalmente sobreviven una de mil babis. Aquí en el Old Hegg Turtle Sanctuary que hoy hemos visitado es una de cada dos. Una excursión placida al otro lado de la isla de Bequia nos ha llevado a la estación de tortugas de Orton “Brother” King. El esta observando las playas donde las tortugas entierran sus huevos y recoge una parte de los recién nacidos para criarlos en su estación. Tres años mas tarde, ya suficientemente fuertes, las deja de nuevo en libertad. Hasta ahora Orton ha devuelto al mar unas 2000 tortugas.

Supongo que no somos los únicos que estamos fascinados de las tortugas. Llegan a tener doscientos años y parece que tienen un GPS natural que les permite navegar miles de millas náuticas en el océano y regresar precisamente al lugar del nacimiento. Hoy en día su mayores enemigos somos nosotros. En Las Grenadines por ejemplo están protegidas durante siete meses, pero el resto del año se pueden pescar. Todavía se consideran como un alimento sabrosísimo.

Después de nuestra visita en la estación de tortugas fuimos al chiringuito al lado en la playa a comer un dorad obuenísimo. Y ya nadan de nuevo.

 

more info: http://turtles.bequia.net/ & turtles panorama

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