{"id":17418,"date":"2017-09-29T07:28:12","date_gmt":"2017-09-29T07:28:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tuvalubarcelona.es\/bligh\/"},"modified":"2017-09-29T07:28:12","modified_gmt":"2017-09-29T07:28:12","slug":"bligh","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tuvalubarcelona.es\/de\/bligh\/","title":{"rendered":"bligh"},"content":{"rendered":"
Nun sind wir wieder unterwegs. Da wo schon 1789 Kapit\u00e4n William Bligh<\/em> dahin driftete, in einem miserablen 23 Fuss langen, offen Boot. Meilen zuvor in den \u201efriendly Island<\/em>\u201c (Tonga), von der meuternden Mannschaft der Bounty<\/em> ausgesetzt. Anlanden mochte er trotz Durst und Hunger nicht. Denn die Inseln seien von \u201ewilden, kannibalischen Fidschier\u201d<\/em> besiedelt. The Bligh Waters<\/em>, heissen sie heute. Folgerichtig wurde nur das Wasser nach Ihm benannt.<\/p>\n Gut. Unser Boot ist etwas gr\u00f6sser, Imma hat noch keine Meuterei angezettelt, und wir haben genug Bier an Bord. Da die Fijianer f\u00fcr uns zu den freundlichsten Menschen der Welt z\u00e4hlen, steht auch dem Anlanden nichts im Wege. Wie sich die Zeiten doch \u00e4ndern! Nach unserer R\u00fcckkehr nach Fiji segeln wir so geruhsam von Lagune zu Lagune, spazieren an langen Sandstr\u00e4nden, schnorcheln in zwischen wunderbaren Korallen, schwatzen mit den gar nicht kannibalischen Bewohnern. Fiji talk. Fiji time.<\/em><\/p>\n <\/p>\n\n\t\t