‘Belize’ - Category

islands of your dreams

24. May 2013, by

SCHATZINSELN

Obwohl ich mein ganzes Leben an der Küste zugebracht hatte, kam es mir vor, als sei ich bisher dem Meer nie so nahe gewesen. Der Geruch von Teer und Salz war etwas Neues. Ich sah die wundervollsten Gallionsfiguren, die alle fern über dem Ozean gewesen waren. Ich sah auch viele alte Seeleute mit Ringen in den Ohren, in Locken gedrehte Backenbärte, teerige Zöpfe und ihrem wiegenden, schwerfälligen Matrosengang; und hätte ich ebenso viel Könige oder Erzbischöfe gesehen, ich könnte nicht entzückter gewesen sein. Und ich ging selber zur See; zur See in einem Schoner, mit einem pfeifenden Bootsmann und bezopften, singenden Seeleuten; zur See, unterwegs zu einer unbekannten Insel, um nach vergrabenen Schätzen zu suchen!

Robert Louis Stevenson; Die Schatzinsel; 1883

30 Meilen südlich der Bahía Espíritu Santo erreichten wir unseren letzten Ankerplatz in Mexiko. Die Chinchorro Bank (N18°46 W87°19) besteht aus vier kleinen Inseln, umgeben von einem knapp zehn Meilen langen Gürtel aus Korallenriffen. Also ein Atoll, wie man es sonst nur aus der Südsee kennt. Mexiko hat diese einmalige Wasserlandschaft als Biosphäre Reservat geschützt, gleichzeitig ist es aber auch deren letzte Militärposten im Süden. Letzteres verhindert dann prompt auch das Anlanden auf den kleinen Inseln. Zusammen mit PANACHE liegen wir an Bojen wunderbar ruhig im Inneren des Atolls. Tags darauf jedoch trennen uns die Wege – PANACHE fährt zu den Bay Islands (Honduras), wir hingegen wollen nach Belize.

Belize, ehemals Britisch Honduras, ist ein noch sehr junger Staat. Das kleine, bloss 320’000 Einwohner umfassende Land wurde erst 1981 von den Briten in die Unabhängigkeit entlassen. Als einziges Land in Zentralamerika spricht man hier englisch, auch wenn vor allem im Landesinnern und im Süden viel spanisch gesprochen wird. Die ursprünglichen Bewohner, die Mayas, sind auch heute noch präsent und leben ein vom Staat weitgehend unabhängiges Leben. Der Westen entdeckte diese Ecke der Karibik 1502 dank Kolumbus vierter Reise. Gross spannend fand er diese Ecke offensichtlich nicht, aber immerhin gab er ohne anzulanden dem Golf von Honduras seinen Namen. Jahre später folgten ihm etwas interessierter die Spanier Pizón und Solís, welche westwärts segelten, den Rio Dulce entdeckten und die Küste des heutigen Belize bereisten. Als Provinz der Capitanía General de Guatemala bildete Belize ab 1524 Teil des von Carlos I. von Spanien gebildeten Konstrukts Reino de tierra firme. Ab 1638 nahm Grossbritannien vermehrt Einfluss und ab 1821 kontrollierte es faktisch Britisch Honduras als eigene Kolonie.

Entlang der gesamten Küste ist Belize von einem fast durchgehenden Korallenriff geschützt, dazwischen liegt ein Binnenmeer mit tausenden von kleinen Trauminseln. So bildete das Seegebiet auch über Jahrhunderte ein gutes Versteck für Piraten, welche durch kleine Riffpassagen regelmässig die dem Aussenriff entlang segelnden spanischen Handelsfregatten angriffen. Auch für unsere TUVALU ist das Riff eher ein Albtraum – wir sind ja auch Spanier… Wohl gibt es heute keine Piraten mehr, doch mit unseren 2.10m Tiefgang gibt es kaum Durchfahrtsmöglichkeiten auf die innere Seite des Riffs, und auch die Insellandschaft für uns leider nur im südlichen Ende befahrbar.

So fahren wir mit auflandigem Passatwind 150 Meilen auf der Aussenseite des Riffs nach Süden. Die Nachfahrt entlang dem Riff und teilweise zwischen weiter vorgelagerten Atollen (Turneef- und Glover Reef) ist anspruchsvoll. Pechschwarz ist die Nacht, kaum sind irgendwo Lichter auszumachen und doch wissen wir von den Seekarten dass rechts und links von uns gefährlich Korallenbänke liegen. Zudem schiebt der Golfstrom mit 1 – 3 Knoten gegen an. Also quasi segeln im Blindanflug, voll dem GPS vertrauend. Als im Laufe des Nachmittags dieser kurzzeitig gestört ist (wir vermuten dass das landgestützte Differential Signal ausgefallen ist) steigt die Nervosität. Doch zum Glück arbeiten unser Backup-GPS von Furuno durchgehend zuverlässig – und bald läuft auch der erste wieder perfekt.

Am nächsten Morgen kommen wir dann heil und ohne weitere Zwischenfälle beim Raguana pass an. Die elektronischen Karten (Navionics) für das Seegebiet von Belize sind praktisch unbrauchbar, ganz im Gegensatz zu Kuba. Dafür gibt’s aber einen exzellenten Cruising Guide von Freya Rauscher. Dooferweise haben wir von Rauscher aber bloss einen auf der Innenseite des Riffs liegenden GPS – Punkt. So interpolieren wir die Aussenseite – Position (N16°18,286 W088°07,205). Die enge Durchfahrt durchs Riff mit der obligaten Eyeball – Navigation klappt aber bestens; und schon liegt vor uns eine dieser vielen Trauminseln. Türkis Wasser, ein paar Palmen, ein kleiner Sandstrand. Wow – die Nachfahrt hat sich gelohnt! Wir fahren aber gleich durch bis nach Placencia, denn zuerst sollten wir ja im neuen Land einklarieren.

Placencia gefällt uns auf anhieb. Der Ankerplatz direkt vor dem kleinen Dorf ist bestens geschützt. Etwa 12 Yachten baumeln mit uns zusammen vor Anker. Wir fahren kurz mit dem Dinghi zur nebenanliegenden englischen Yacht SAMARAG um die letzten Tipps zum effizienten Einklarieren zu erhalten. Zum Glück, denn sie kennen alles schon bestens. Am nächsten Tag geht’s dann mit dem Dinghi an Land, von dort aus mit einem rasend schnellen Wassertaxi zum Nachbardorf Independence und dann per Taxi zu den verschiedenen Behörden in Big Creek. Zusammen mit zwei weiteren Seglern rattern wir die vier verschiedenen Einklarierungs – Behörden effizient ab. Schnell ist aber auch das Geld weg: 350 Belize Dollar (150€) kostet der Spass.

Nach fast drei Wochen einsamer Ankerplätze geniessen wir – nun ganz legal – den Landanschluss. Placencia ist ein schmuckes, familiäres Dörfchen mit in allen Farben bunt gestrichenen Holzhäusern. Hier gibt es wieder kleine Supermärkte, Fruchtstände, Kaffees, WIFI, selbst eine Schweizer Bäckerei und ein Fussballplatz (Placencia ist Landesmeister!). Viele der Häuser stehen mit freiem Erdgeschoss auf Stützen. So ist auch der Boden gut belüftet und geschützt vor Ungeziefer, zudem bietet das freie Erdgeschoss Schattenplatz für die Hängematten und dient den Kinder zum spielen. Denn hier ist es wirklich tropisch heiss! Uff, ab 11 Uhr morgens sind auf Tuvalu kaum noch Aktivitäten angesagt.

Nicht immer war dies so. Am 8.Oktober 2001 wurde das Dorf durch den Hurrikan Iris komplett zerstört. Nur wenige flüchteten in die Berge als die Hurrikanwarnung durchgegeben wurde. Die meisten blieben im Dorf. Obwohl hier nicht wie wir auf anderen Inseln der Karibik gesehen haben (beispielsweise Union Island) massiv gebaute öffentliche Gebäude wie Schulen als Hurrikanschutzbauten dienen. So wurden einige Bewohner in ihren Häusern weit weg geblasen. Doch wunderweise starb niemand dabei. Ausser ein paar amerikanische Touristen die auf einem Charterboot sturzbetrunken eine Hurrikan – Party feierten. Mein Gott, wie doof manche doch sein müssen.

Nach ein paar Tagen raffen wir uns wieder auf um die Inselwelt zu erkunden. Eine 12 Meilen Fahrt führt uns zu Insel Laughing Bird Cay. Wie aus dem Bilderbuch liegt sie vor uns – doch leider lächelt der Parkwächter weniger als die Vögel. Entgegen unseren Angaben aus dem Cruising Guide dürfen ausländischen Yachten die Insel nicht mehr anlaufen. Wie schade! Also fahren weiter zur Nächsten, umkurven vorsichtige ein langestreckten Korallenriff und legen uns dann an die einzige Boje vor der Insel South Long Cocoa Cay. Diese ist in Privatbesitz und wir im Moment zu einem kleinen Resort ausgebaut, zum grossen Schaden seiner umliegenden Korallen. Denn in Belize können auch ganze Inseln gekauft werden. Schon in Placencia haben wir diverse Anzeigen gesehen: So ab 200.000 USD könnte man sich hier seine Schatzinsel kaufen. Naja, aber im Moment wollen wir ja nicht schon wieder sesshaft werden.

Am nächsten Morgen fahren wir weiter zur Insel Whipray Cay. Segeln hier ist wie auf dem Zürichsee. Flache See, laue Windchen. Das grossen Sonnendeck bleibt montiert, was wir ja eigentlich sonst nie machen. Doch dreissig Minuten später liegen wir schon wieder an der Boje. Ja, und hier haben wir sie: Die perfekte kleine tropische Schatzinsel. 300 Meter lang, etwa 50 Meter breit. Darauf leben seit 35 Jahren Julian und Beverly, betreiben eine Bar, vermieten 4 schmucke Gästezimmer und bieten Fly Fishing Ausflüge an. Bei kaltem Bier verbringen wir plaudernd einen netten und sehr informativen Nachmittag. Auch das Schnorcheln ist hier vom feinsten; bei Badewannewassertemparatur paddelt man stundelang zwischen den Korralköpfen durch.

Zwei Tage später geht’s weiter. 10 Meilen lang schleifen wir wieder knapp über diverse Riffs, aber mit Imma als Navigator steht alles im Lot. Silk Cays (N16°26,92 W88°02,0), ein Tipp von Jane aus Wippari Cay, stellt sich wirklich als grossartig heraus. Der Ankerplatz ist etwas knifflig und erfordert gutes navigieren um zwischen die Riffs reinzukommen. Doch dann! Uff! Hinter uns liegen Korallenriffe, vor uns drei winzig kleine Palmeninseln. Kaum an der einzigen Boje festgemacht kommen auch schon die Park Rangers angefahren. Übernacht dürfen wir nicht bleiben, aber gegen eine Gebühr von 20 Belize Dollar pro Person (ca. 8€) erlauben sie uns ein paar Stunden bleiben. Teuer, aber es lohnt sich wirklich. Wir stürzen uns ins Wasser und umschnorcheln die putzig kleine Insel. Wow! Was für eine Unterwasserwelt! Fischen und Korallen in allen Farben. Selbst zwei graue, mittelgrosse Haifische paddeln fröhlich an uns vorbei. Imma kriegt fast einen Herzstillstand, doch langsam beginnt auch sie sich an diese doch meist völlig harmlosen Biester zu gewöhnen. Abends fahren wir dann wieder eine Meile zurück zur Hatched Cay , eine weitere private Insel die einen gut geschützten Ankerplatz hat – in Mitten von fantastischen Korallenbänken.

 

 

LAS ISLAS DEL TESORO

A pesar de que había pasado toda mi vida en la costa, me parecía como si nunca antes había estado tan cerca del mar. El olor del alquitran y sal era algo nuevo. Vi las más maravillosas figuras decorativas, que todos habían estado en lejanos lugares del océano. También vi muchos marineros viejos con aros en las orejas, con bigotes rizados, coletas alquitranadas, y su vasto equipo de marinero difícil de manejar; e incluso si hubiera visto tantos reyes y arzobispos no podría haber quedado mas impactado. Y me fui también al mar; a la mar en un velero, con un timonel silbando, marineros con trenzas y cantando; al mar, viajando a una isla desconocida en busca de un tesoro enterrado!

Robert Louis Stevenson; La isla del tesoro; 1883

30 millas al sur de la Bahía de Espíritu Santo finalmente llegaremos a nuestro último fondeo en México. El Banco Chinchorro (N18 º 46 W87 ° 19) se compone de cuatro pequeñas islas rodeadas por un cinturón de casi diez kilómetros de arrecifes de coral. Pues un atolón, como se conoce sólo de los Mares del Sur. México ha protegido este paisaje submarino único como una reserva de la biosfera, pero al mismo tiempo, también es el último puesto militar en el sur de su territorio. Precisamente este último hecho impide también que podemos pisar tierra. Junto con nuestros amigos del PANACHE, amarrados en boyas, estamos fondeados maravillosamente tranquilos en el interior del atolón. Al día siguiente, sin embargo, nos separamos – PANACHE viaja a las Islas de la Bahía (Honduras), por el contrario nosotros vamos a Belice.

Belice, la antigua British Honduras, es un país muy joven. La pequeña tierra de sólo 320.000 habitantes en 1981 los británicos les dieron la independencia. Como único país de América Central se habla Inglés, el español se habla mucho, aunque sobre todo en el interior. Los habitantes originales, los mayas, siguen presentes y viven una vida en gran medida independiente del estado. El mundo occidental descubrió este rincón del Caribe en 1502, gracias al cuarto viaje de Colon. A el al parecer no le parecía muy emocionante descubrir esto, ni tocaba tierra, pero al menos dio nombre al Golfo de Honduras. Años más tarde le seguían los españoles ​​Pizón y Solís, que navegaron mas hacia el oeste adentro del Golfo, así descubriendo el Río Dulce la costa de Belice. Como la provincia de la Capitanía General de Guatemala Belice formó en 1524 parte del Reino de Tierra Firme, denominado así por Carlos I de España. A partir de 1638 el Reino Unido tuvo una influencia creciente y en 1821 controlaba de facto de Honduras británica como una colonia separada.

La costa de Belice está protegida en casi su total longitud por un arrecife de coral formando así un enorme mar interior con miles de pequeñas islas de ensueño. Por lo tanto, la zona marítima durante siglos formó un buen escondite para los piratas, que atacaron regularmente fragatas del comercio español, saliendo del arrecife por estrechos pases. También para TUVALU este arrecife es más bien una pesadilla – también somos españoles … Pues bien, hoy en día ya no hay piratas, pero con nuestra quilla de 2,10m hay pocos pases posibles al interior del arrecife y mucho riesgo de naufragar. Así para nosotros por desgracia el paisaje de esas isla maravillas sólo es accesible en el extremo sur.

Por lo tanto navegamos unas 150 millas por el exterior del arrecife hacia el sur. La navegación por la noche a lo largo del arrecife y en parte entre los atolones (Turneef y Glover Reef) es exigente. En la oscuridad de la noche apenas se observan luces, sin embargo sabemos por las cartas de la peligrosidad de los arrecifes de coral muy cerca de babor y estribor de nosotros. Además, las corriente del golfo empuja con 1-3 nudos en contra. Así que es casi navegando a ciegas, confiando plenamente en el GPS.

Por la mañana llegamos bien y sin más incidentes al pase de Raguana. Las cartas electrónicas (Navionics) para la zona del mar de Belice son prácticamente impracticables, a diferencia de Cuba. Pero por suerte existe un excelente derrota por Freya Rauscher. Pero por desgracia en este libro justo hay solamente un waypoint de GPS el interior del arrecife. Interpolamos la posición al exterior (N16°18.286 W088°07.205). El paso estrecho a través del arrecife hacemos con buena luz de popa para ver los arrecifes. Todo cuadra perfectamente y delante de nosotros ya encontramos la primera de esas islas de ensueño! Agua turquesa, algunas palmeras, una pequeña playa de arena. ¡Wow! – la navegación nocturna valió la pena! Nos dirigimos directamente al pueblo Placencia, porque primero hay que hacer la entrada oficial al nuevo país.

Placencia nos gusta enseguida. El fondeo a las afueras del pequeño pueblo está bien protegido. Cerca de 12 yates fondean al lado nuestro. Salimos con el chinchorro al yate que está al lado, el inglés SAMARAG, para obtener los últimos consejos de como hacer el papeleo. Afortunadamente, lo saben todo perfectamente. Al día siguiente vamos con el dinghi a tierra, y desde allí con un rápido taxi de agua a la aldea vecina Independencia y luego un taxi a las distintas autoridades en Big Creek. Junto con otros dos barcos obtenemos rápidamente todos los permisos necesarios. Pero rápido nos va también el dinero: 350 dólares de Belice (150 €) gastos para el papeleo.

Después de casi tres semanas en fondeos solitarios disfrutamos – ahora completamente legal – de estar de nuevo en la civilización. Placencia es un pueblo encantador, familiar, con casas de madera pintadas de vivos colores. Hay pequeños supermercados, puestos de frutas, café, WIFI, incluso una panadería suiza y un campo de fútbol (el campeón nacional de Belice es Placencia!). Muchas de las casas están construidas encima de pilares de madera con la planta baja libre. Así también el suelo está bien ventilado y protegido contra los parásitos, constituyendo así una zona de sombra para las hamacas y sirve a los niños para jugar. Porque verdaderamente hace calor tropical! Uff, a partir de las 11 de la mañana en Tuvalu ya no se detecta muchas actividades.

Esto no siempre fue así de tranquilo. 2001, el pueblo fue completamente destruido por el huracán Iris. Sólo unos pocos escaparon a las montañas cuando se dio el aviso de huracán. La mayoría de ellos se quedaron en el pueblo. Aunque no hay, como ya hemos visto en otras islas del Caribe (por ejemplo, la Unión Island) edificios públicos construidos con hormigón que sirven de refugio en caso de huracanes. Así durante el huracán algunos se les llevaron volando dentro de sus casas. Por suerte nadie murió allí. Excepto unos turistas americanos borrachos celebrando una “fiesta de huracán” en su barco de alquiler. ¡Dios mío, qué estúpido deben ser algunos!

Después de unos días volvemos a explorar de nuevo las islas. Una navegación de 12 millas nos lleva a la Laughing Bird Cay. Como de postal lo tenemos delante de nosotros – pero por desgracia el vigilante del parque de biosfera sonríe menos que los pájaros. Contrariamente a nuestros datos de la derrota  yates extranjeros no pueden fondear en esa isla. ¡Qué lástima! Así que vamos a la isla vecina, rodeando con prudencia un arrecife de coral y nos colgamos a la única boya de la isla South Long Cocoa Cay. Esta es una propiedad privada y en construcción para convertirlo en un resort hotelero, con gran deterioro de su coral circundante. Porque incluso islas enteras en Belice se pueden comprar. En Placencia hemos visto varios anuncios: Ya a partir de $ 200,000 podría comprar aquí uno su isla del tesoro. Bueno, pero en este momento no queremos asentarnos ya de nuevo definitivamente.

A la mañana siguiente nos dirigimos a la isla Whipray Cay. Navegar aquí es como en el lago de Zurich. Mar plana, brizas ligeras. Incluido dejamos puesto el toldo de sol grande, algo que en realidad nunca lo hacemos. Sin embargo, treinta minutos más tarde ya estamos de nuevo en la boya. Sí, y aquí lo tenemos: la pequeña isla tropical tesoro perfecto. 300 metros de largo, 50 metros de ancho. Aquí viven desde hace 35 años Julián y Beverly, han abierto un bar, alquilan 4 habitaciones, ofrecen excursiones de pesca. Con una cerveza fría pasamos charlando con ellos una tarde muy agradable. Además, el bucear es muy bonito, con el agua a temperatura de bañera durante horas se puede nadar entre las cabezas de corales.

Dos días más tarde continuamos. 10 millas de navegación rozando los bancos de corales. Silk Cayos (N16 ° W88 ° 26,92 02,0), un consejo de Julián de Whipray Cay, es increíble. El fondeo es un poco complicado y requiere llevar con prudencia el timón para conseguir la entrada entre los arrecifes. ¡Pero entonces! Wow! Los arrecifes de coral están detrás de nosotros, delante hay tres pequeñas islas con palmeras. Amarrado en la única boya enseguida los Park Rangers se acercaron. No podemos pasar la noche, pero a un costo de 20 Belice dólares por persona (unos 8 €), nos permiten estar un par de horas. Caro, pero vale la pena. Nos sumergimos enseguida a la agua y nadamos con el snorkel la pequeña isla linda. Wow! Que mundo bajo el agua! Peces y corales de todos los colores. Incluso dos tiburones grises felizmente pasean al lado nuestro. A Imma eso proporciona casi un paro cardíaco, pero poco a poco ella también comienza a acostumbrarse a estos bichos, ya que por lo general son completamente inofensivos. Por la tarde volvemos una milla hasta Hatched Cay, una isla privada con un fondeo bien protegido – y de nuevo en medio de unos bancos de corales maravillosos.