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venezuela

19. December 2012, by

Venezuela offshore – islands

Endlich – hier sind die Fotos! Da wir ja auf unserer Fahrt von Trinidad via die diversen offshore islands Venezuelas keine Bilder auf unsere Blogeinträge laden konnten (die Kurzwellen – Internet – Verbindung ist extrem langsam), reichen wir sie jetzt noch nach. Auf unterstehender Route sind auch die links zu den bereits gesetzten Blogs, auf Position könnt ihr auch sehen wo wir so waren…..

Por fin – aqui están los imágenes! Como ya hemos comentado que durante nuestro viaje de Trinidad pasando por los diversas islas de Venezuela no hemos podido subir imágenes (la conexión de internet a través de onda corta es un milagro, pero súper lento). En la descripción de nuestra ruta estan los links a los blogs, anteriores ya subido, en Position podéis ver donde estuvimos.

Scotland bay / Chaguaramas (Trinidad) Blog1 > La Blanquilla  Blog1 Blog2> Los Roques Blog1 Blog2 > Los Aves de Barloventa Blog1 Blog2 > Los Aves de Sotaventa

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shipwrecked

17. December 2012, by

SCHIFFBRUCH !

Drei Tage zuvor segelte ich noch entspannt in den venezolanischen Gewässern der Karibik. Los Roques lagen hinter mir. Ziel war die Insel Aves, wo die Yacht jedoch nie ankam – zumindest nicht in einem Stück. Ein tropischer Sturm erwischte mich in der Brandung, kurz vor der schützenden Bucht. Der erste Windstoß zerriss mein Vorsegel. Sofort startete ich den Motor, um die Yacht von den gefährlichen Felsen wegzufahren. Doch während ich damit kämpfte das Großsegel zu bergen starb der Motor ab, wohl aufgrund von schmutzigem Diesel. Die starken Wellen taten das übrige und schoben die Yacht in wenigen Minuten auf das tödliche Korallenriff. Nach dem ersten Aufprall drang durch ein Loch im Rumpf Wasser in die Kabine. Meine Erinnerungen überborden: Rettungsinsel und Schwimmwesten, das Suchen meiner persönlichen Sachen, Schläge von allen Seiten, und die letzte Vision: wie im Inneren des Bootes, da wo einst der Navigations-Tisch stand, nun plötzlich ein großer Korallenblock zu sehen war.

Uffff – doch keine Angst: Zum Glück sind wir bestens mit unserer TUVALU durch die Riffe rein und später auch wieder hinausgefahren! Was ich hier zitiert habe stammt aus dem Buch „Un paseo por el mundo“ des spanischen Weltumseglers Cocua Ripol, den wir vor einem guten Jahr selbst in Alicante getroffen haben. Denn hier in den Aves hat er seine erste Yacht, die YA VEREMOS, versenkt. Der Alptraum eines jeden Seglers bleibt uns erspart. Aber natürlich gehen wir mit dem Dinghi auf die Suche nach dem Wrack, welches Cocua selbst zwei Jahre später nach seinem Neustart mit der Stahlyacht ARCHIBALD noch in den Mangroven gefunden hat. Doch, das einzige was wir noch finden ist ein toter Wal, wohl auch etwa vierzig Fuss lang.

Unser nächster Halt sind dann die Aves de Sotavento, welche wir sofort in die Liste unserer Lieblingsinseln aufnehmen. Lange Sandstrand, ein paar Palmen, kitschige Sonnenuntergänge und immer noch Millionen von Vögeln. Einer dieser Ort die uns wieder mal bestätigen warum wir uns mit unserem kleinen Schiffchen mühsamst rund um die Ozeane quälen…

Ps. Das Buch von Cocua gibt’s – nur auf spanisch – hier als download: www.cocuaexpediciones.es

Ps. Die Fotos folgen bald……

 

! NAUFRAGADO !

Tres días antes navegaba alegre por las aguas del Caribe Venezolano; había dejado los Roques para dirigirme al fondeadero de la isla de Aves, donde nunca llegaría, al menos con el barco de una pieza. Una tormenta tropical me atrapo navegando cerca de los rompientes, muy próximo a la ensenada protegida. El primer golpe de viento me destrozó la vela de proa, arranqué el motor para separarme de las rocas y mientras luchaba por arriar la vela mayor el motor se paró por llevar gasoil en mal estado. Las fuertes olas hicieron el resto, empujándome en unos pocos minutos al mortal arrecife coralino. Tras el primer impacto el agua hizo su aparición en el interior de la cabina a través de un boquete en el casco. Mis recuerdos se acumulan: balsas salvavidas, búsqueda de mis objetos personales, golpes por todos los lados, y la ultima visión: en el interior del barco aparecía un gran bloque de coral donde antes había estado la mesa de navegación.

Uffff – pero no te preocupes: Gracias a Dios con el TUVALU entramos y salimos entre los arrecifes de Los Aves de Barloventa sin problemas! Lo que he citado sale del libro “Un paseo por el Mundo” del vueltamundista español Cocua Ripol, que encontramos hace un año en Alicante. Aquí en la Aves Cocua unido su primer barco, el YA Veremos. Pero nos salvamos de la pesadilla de todo navegante. Solo vamos con el chinchorro a la búsqueda de los restos del naufragio, que dos años más tarde el mismo Cocua encontró en los manglares, después de reiniciar su viaje con su nuevo velero de acero ARCHIBALD. Sin embargo, lo único que encontramos es una ballena muerta, probablemente también de unos cuarenta pies.

Nuestra siguiente parada son los Aves de Sotavento, que apuntamos de inmediato a la lista de nuestras islas favoritas. Una larga playa de arena, algunas palmeras, una puesta de sol cursi, y aún millones de aves. Uno de esos lugares que nos confirman una vez más por qué nos torturamos navegando alrededor de los océanos con nuestro barco chiquitín….

PD. Se puede descargar el libro de Cocua aquí: www.cocuaexpediciones.es

PD. Ya pronto habrá fotos……

 

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birds

14. December 2012, by

ICH HABE EINEN VOGEL

..oder besser gesagt ganz viele. Denn heute morgen haben wir Los Roques verlassen und sind bei einer etwas ruppigen Atlantikfahrt – wie in alten Zeiten mit Passatbeseglung (=ausgebaumte Fock und Genua) – bei 20 Knoten Wind zu den einsam gelegenen Los Aves de barlovento (die luvseitige Vogelinsel) gesegelt. Die Einfahrt durch die diversen Korallenriffs war etwas heikel. Doch inzwischen ist uns die Augapfel – Navigation schon ganz vertraut (= je nach Wasserfarbe versucht der im Mast stehende Kapitän die Route durch die Riffs zu finden). Millionen von Vögeln schlafen in den Bäumen wenige Meter vor uns, und wir versuchen es nun trotz dem Heidenkrach auch. Man kriegt ein Vogel ab all dem Gezwitscher….

PAJAROS

Esta mañana hemos zarpado en Las Roques. En una travesía algo movido – lo dice sobre todo la capitana – hemos navegado los 32 millas con vientos de 20 nudos al archipiélago del “Los Aves de barlovento“. La entrada al fondeo era algo complicado, ya que según la cartas electrónicas navegábamos sobre tierra. Así tocaba navegar guiándose según las colores del mar: El capitán en el mástil buscando el camino entre los arrecifes, la capitana en el timón. Y aquí estamos. Y si hay pájaros, millones. Que ruido que hacen, a ver si nos dejan dormir. Si no tendríamos que ver alguna película, p.e. de Hitchcock…..

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raclette

11. December 2012, by

Raclette

Ja, natürlich sind wir nicht so unsensible Menschen und wissen, dass Ihr in Europa es nun schon kräftig kalt habt. Samichlaus, Schneepflüge und triefende Nasen. Heute haben wir zu Euren Ehren ein entsprechendes Menu genossen: Raclette. Fällt vielleicht schwer sich das vorzustellen. Aber auf unserer Reise in die Schweiz vom letzten Sommer haben wir in Stein am Rhein einen putzigen, Kerzen – betriebener Raclette – Ofen gekauft. Da schlägt trotz 35 Grad und türkis Wasser das patriotische Herz des Kapitäns hoch. Und Käse schmilzt eh schon beinahe ohne Ofen. Dieser stammt aus Chaguaramas / Trinidad, das Brot aus Los Roques / Venezuela, das dazu gibt’s Rohschinken aus Parma statt aus Spanien, und wir trinken Rotwein aus Südafrika. Absolut authentisch und bestens zusammengeschmolzen.

Raclette

Si, por supuesto no somos insensibles y sabemos que ahora en España ya hace bastante frio. Noches heladas y ya pronto es navidad. Hoy hemos cenado en vuestros honores un menú adecuado: Raclette. Este típico menú suizo de invierno podemos hacer porque el verano pasado compramos un mini – horno que quema el queso con unos pequeñas velas. El corazón patriótico del capitán esta latiendo mas fuerte, a pesar de los 35 grados y el agua de color turquesa alrededor del TUVALU. El queso compramos en Chaguaramas / Trinidad , el pan en el pueblo de los Roques / Venezuela, acompañamos el menú con jamón “ibérica” de Parma / Italia y bebemos un vino tinto de Suráfrica. Absolutamente autentico.

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on the rocks

9. December 2012, by

ON THE ROCKS

Les Roques – die Felsbrocken. TUVALU sitzt gottlob nicht darauf, sondern brav auf vier Meter Wassertiefe daneben. Seit Freitag ist diese unglaubliche Insellandschaft unser neues Zuhause. Wenn auch leicht illegal, da wir nach wie vor offiziell gar nicht in Venezuela eingereist sind und auch nicht vorhaben dies zu machen. Zuviel Papierkram und voraussehbare Gebühren. So machen wir etwas Katz- und Mausspiel mit der Küstenwache – was nicht weiter kompliziert ist in dieser von Buchten und kleinen Inselchen nur so gespickten Gegend. Immas Namenstag (feiert man in Spanien wie Geburtstage) feiern wir in einem wunderbaren Restaurant im einzigen Dorf der Inselgruppe, wo wir auch Früchte und Gemüse einkaufen. Erinnert uns an La Graciosa auf den Kanarischen Inseln – verschlafen und unglaublich charmant. Doch inzwischen liegen wir schon wieder in einer dieser Traumbuchten; weisser Strand, türkis Wasser, Schildkröten und bunte Fische. Und etwas Rum, on the rocks.

Ps. 1 Imma dankt für alle lieben Grüsse zum Namenstag!       2 Wir werden später dann mal auch Fotos uploaden. Doch seit wir Trinidad verlassen haben können wir unseren Blog nur via Kurzwelle / Pactormodem speisen. Eine sehr sehr langsame Internetverbindung welche den upload von Bildern nicht zulässt. Also, braucht im Moment Eure Fantasie (wenn’s nicht genügt, dann trinkt Rum on the rocks)..

 

ON THE ROCKS

Les Roques – TUVALU por suerte no esta encima de una de estas piedras sino anclado al lado en cuatro metros de profundidad. Desde el viernes estamos fondeados en este archipiélago tan maravilloso. No es muy claro las tasas que hay que pagar, ya que es un parque natural y es Venezuela…. Así seguimos nuestro juego de gato y ratón con la guardia costera – algo que no es muy difícil ya que por aquí hay miles de pequeñas islas y calas. El santo de Imma celebramos en un chiringuito del único pueblo que hay, donde además es posible hacer algunas compras de fruta y verdura. El pueblo nos recuerda a La Graciosa en las Canarias – dormido y con mucho carisma. Pero hoy domingo ya estamos de nuevo en una de estas calas de ensueño: playas de arena blanca, el agua turquesa, tortugas y peces de todos los colores. Y un poquito de ron con hielo – on the rocks.

PD 1 Imma da las gracias por todos los mensajes recibidos el día de su santo.      2 Mas adelante vamos a colocar también fotos. Desde que salimos de Trinidad la única forma de colocar contenido a nuestro blog es a través de onda corta / modem de pactor. Una conexión de internet muy, muy lenta que no permite colocar fotos… lo sentimos! Pues, usar vuestra imaginación…

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