happiness

10. October 2017, by Hans

 

HAPPINESS

Talofa talofa! Schon die Begrüssung war wie zu Hause. In Tuvalu. Denn wir sind inzwischen am nordöstlichen Ende Fijis gelandet. Da wo zwei Inseln liegen, welche von vielen Jahren von Bewohnern aus Kiribati und Tuvalu besiedelt wurden. In der Albert Cove Bay auf der Insel Rabi, schliessen uns Monica und Sim sofort ins Herz. Wir sie auch. Auch einfach, sie leben als junges Paar alleine in einer der wohl schönsten Buchten Fiji’s, wir liegen als einzige Yacht davor.

Vormittags zeigen sie uns Ihre Zuhause. Gebaut aus was hier im Urwald vorhanden ist. Drei kleine Häuschen. Palmenbedeckt. Das letzte haben sie soeben fertig gestellt, Monica ist schon ganz aufgeregt dass sie nun bald schon Ihr Schlafzimmer beziehen kann. „…and what happens during a cyclone?“ fragen wir uns wie immer Sorgen um den Besitzstand machend. In den Felsen haben wir eine kleine Höhle, die bietet besten Schutz. Und als dann wie beim Hurrikan Winston (2016) alles vorbei war, dann waren auch unsere Hütten weg. Aber wir bauen dann jeweils schnell neue, meint sie lachend.

Nachmittags besuchen sie uns auf TUVALU. Ungläubig bestaunen sie unsere Yacht – zum ersten mal sehen sie so was. Wochenlang auf See, das können sie kaum glauben. Wir blasen unser Weltkugel-Ball auf um zu klären wo wir denn herkommen. Ob wir beide von derselben Inseln seien, so wie sie? Nein, Imma aus Spain, ich aus Switzerland. Naja, mehr wollen wir nicht ins Detail gehen (schon aus aktuellen Anlass). Denn Ihr unbekümmertes Lachen steckt uns an. Wie wenig es doch braucht um glücklich zu sein.

FELIZIDAD

¡Talofa talofa! Ya el primer saludo nos hace sentir en casa. En Tuvalu. Acabamos de llegar al extremo noreste de Fiji. Ahí donde hay dos islas habitadas por los residentes de Kiribati y Tuvalu. En la bahía Albert Cove da la isla de Rabi, Mónica y Sim nos abren inmediatamente sus corazones. Nosotros también. Tampoco sorprende: La joven pareja estan viviendo solos en una de las bahías más hermosas de Fiji, nosotros el único yate fondeado delante .

Por la mañana nos muestran su hogar. Construido a partir de lo que está presente en la selva. Tres chabolas pequeñas. Cubiertas con hojas de palmera. La última acaban de terminar, Mónica está muy emocionada de que pronto pueden trasladarse a su nuevo dormitorio. “¿… y qué sucede durante un ciclón?” preguntamos, como siempre preocupados por las posesiones. En las rocas hay una pequeña cueva que ofrece muy buena protección. Y cuando todo termina, como Winston en 2016, las cabañas habían desaparecido. Pero construimos otras nuevas rápidamente, dice riendo.

Por la tarde nos visitan en el TUVALU. Observan asombrados nuestro yate – por primera vez ven algo así. Durante semanas navegando en alta mar con este trasto pequeño, apenas pueden creerlo. Inflamos nuestra pelota del mundo para aclarar de dónde venimos. ¿Si somos ambos de la misma isla, como ellos? No, Imma de Spain, yo de Switzerland. Bueno, no entramos mas en detalles. Es que nos pegan sus sonrisas. Que poco hace falta para ser feliz.

Comments

2 Comments found.

  1. Rosa Miranda says:

    Us desitjo.tota la felicitat del mon.Que disfruteu de la illavi de la Monica i el Sim ..
    Que per les seves sonrises sembla k ho tenen ja tot aconseguit.Felicitats a tope.Petonets

  2. Martin Geilinger says:

    So einfach kann das Leben sein! Natürlich ist’s etwas einfacher in der Südsee – wenn unsere Hütte weggeblasen würde bei einem Wintersturm wäre es doch sehr ungemütlich…
    Da scheinen mir die Probleme der Katalanen unverständlich und exotisch: Die einen wollen unbedingt weg, die anderen unbedingt bleiben und schlagen sich deswegen gegenseitig auf die Köpfe – aber hoffentlich nicht noch die Köpfe ab.

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